Das häufigste Problem: Wasser findet seinen Weg
Flachdächer verzeihen wenig. Ein undichter Anschluss an der Wand, ein verstopfter Ablauf oder eine gealterte Naht reichen, und Wasser wandert unter der Abdichtung weiter, oft bis zu einer ganz anderen Stelle. Deshalb beginnt jede Sanierung bei Steven´s Dach mit der Suche nach der Ursache: Sichtprüfung, Feuchtemessung und, wenn nötig, ein Schnitt durch den alten Aufbau.

Bitumen, Kunststoff oder Flüssigkunststoff?
Jede Abdichtung hat ihre Stärken:
- Polymerbitumen ist der Klassiker für Wohnhäuser, Garagen und Anbauten. Zwei Lagen, mit dem Brenner verschweißt, sehr robust gegen mechanische Belastung.
- Kunststoffbahnen aus FPO oder PVC sind leicht, werden mit Heißluft verschweißt und eignen sich besonders für große Flächen und Gewerbedächer.
- Flüssigkunststoff ist die Lösung für Details: Durchdringungen, Lichtkuppeln, Türschwellen und Balkone werden damit fugenlos abgedichtet.
Dämmen, wenn das Dach ohnehin offen ist
Wird der alte Aufbau entfernt, ist die neue Dämmung der logische nächste Schritt. Druckfeste PU- oder EPS-Platten verbessern den Wärmeschutz deutlich und lassen sich als Gefälledämmung verlegen. Wer das Flachdach eines beheizten Raums erneuert und dabei dämmt, muss die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes erfüllen. Für Flachdächer liegt der Höchstwert in der Regel bei einem U-Wert von 0,20 W/(m²K).
Saubere Ränder: Attika und Anschlüsse
Die meisten Schäden entstehen an den Rändern. Steven zieht die Abdichtung an Wänden und Attiken ausreichend hoch und schützt sie mit Abdeckungen aus Aluminium. Mauerabdeckungen, Wandanschlussprofile und Abläufe gehören bei uns zum Standard, nicht zum Nachtrag.










